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IRIS connect ist die öffentliche Schnittstelle für Gesundheitsämter. Sie ist eine Basisarchitektur und macht gleichzeitig die Potentiale der digitalen Kontaktnachverfolgung für Gesundheitsämter bestmöglich nutzbar. Viele unterschiedliche Anwendungslösungen werden durch IRIS connect auf einen Nenner gebracht und (Kontakt)daten über eine gesichterte Schnittstelle medienbruchfrei in die Fachanwendungen der Gesundheitsämter übertragen. Diese Software wurde vom Innovationsverbund Öffentliche Gesundheit initiiert, gemeinsam mit Wir für Digitalisisierung spezifiziert und von der Björn Steiger Stiftung finanziert. Die Software steht der öffentlichen Hand gemeinnützig zur Verfügung.

Über IRIS connect

Schaubild von IRIS Connect, dass Daten vielfältiger Begegnungsorte mit digitalen Lösungen zur Kontakterfassung ans Gesundheitsamt darstellt

IRIS connect – Die öffentliche Datenschnittstelle des Gesundheitsamts

Eine schnelle Kontaktnachverfolgung gilt als einer der Schlüssel in der aktuellen SARS-CoV-2-Pandemie, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen und gleichzeitig wieder mehr soziales, gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben zu ermöglichen.

Verschiedene digitale Lösungen zur Kontaktnachverfolgung sind inzwischen eingeführt worden, um unterschiedliche Anwendungsfälle abzudecken und es kommen immer neue, zum Teil regionale, Lösungen hinzu.

Für die Gesundheitsämter ist es von zentraler Bedeutung auf die Daten im Bedarfsfall möglichst schnell und unkompliziert zugreifen zu können, egal über welche Anwendung sie erhoben wurden.

Und dafür gibt es jetzt IRIS connect: ein Gateway System, das die Daten der unterschiedlichen Kontaktnachverfolgungs-Lösungen auf einen Nenner bringt und über eine sichere Schnittstelle medienbruchfrei in die Fachanwendungen der Gesundheitsämter überträgt.

So müssen Gesundheitsämter, die über einen IRIS connect-Zugang verfügen, keine gesonderten Abfragen mehr bei den jeweiligen Lösungs-Anbietern stellen. Sie führen nur noch eine standardisierte Abfrage über IRIS connect durch und erhalten dann unmittelbar über einen sicheren Datenübermittlungsweg die relevanten Kontaktinformationen aller angebundenen Lösungsanbieter.

IRIS connect beschleunigt somit nicht nur deutlich die Kontaktnachverfolgung durch die Gesundheitsämter, sondern ermöglicht Betreibern von Hotellerie und Gastronomie, Sportstätten, Kultur, Einzelhandel und anderen Begegnungsstätten sowie Firmen die freie Wahl der Kontaktnachverfolgungs-Lösungen.

IRIS connect wurde unter dem Dach des Innovationsverbunds Öffentliche Gesundheit (InÖG) initiiert und mit der Open-Source Community entwickelt. Hauptsponsor und Partner hinter IRIS connect ist die Björn Steiger Stiftung, die auch für den verlässlichen Verfahrensbetrieb verantwortlich ist.

Die Abkürzung IRIS steht für „Integration of Remote systems into Infection control Software“.

Selling Points von IRIS connect:
Open Source
In Zusammenarbeit mit Gesundheitsämtern
entlastend
hohe Sicherheit, dezentral
zukunftsfähig
pulralistisch

IRIS connect – in 90 Sekunden erklärt

Dieser Link öffnet einen neuen Tab mit einem Video, das auf youtube.com hochgeladen wurde.

IRIS connect in 90 Sekunden